-fünfter Helling.
I
3U.
„Und bald am andern Tage seines Gleichen,
Von dunkler Farbe, gänzlich nackl zu schaue»,Tah'n wir nach solchem Tand herniederstcigenVon ihren nahen Hügeln zu den Auen.
Gefährten sind es, Diener von den Reichen,
Die sie entsenden, nahend mit Vertrauen.
Äühn mochte drum Fernand Velloso gehenAn's Land zu ihnen, wo im Busch sie stehen.
31.
„Velloso weiß sich ritterlich zu wehren;
Verwegen, kühn, vermeint er nichts zu wagen;Doch, als er weit schon fort, wünscht' ich zu hören,Ob er durch Zeichen uns kann Antwort sagen,Wie's steh' um ihn ; da seh'n wir bald ihn kehrenZurück, so schnell ihn nur die Füße tragen,
Von jenem rauhen Berg, auf dessen TheilenDie Augen Aller forschend, suchend weilen.
32.
„Schon war Coölho's Boot bereits entsendetNach ihm ; doch eh' er noch es kann erreichen,
Hat kühn ein Mohr sich gegen ihn gewendet,
Zu hindern, daß er mag auf's Meer entweichen;Ihm folgen so viel, daß es schlimm geendetFür unser» Freund, da rings sich Wilde zeigen,Wenn wir nicht rasch ihm weitre Hülfe schickten,Wobei wir den verborgnen Schwarm erblickten.