Die Lnlmden.
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27 .
Held Heinrich war bereits zurückgekehretVom heiligen Grab, wo heißer Kampf beendet;
Er hatte fromm am Jordan Gott verehret.
Der einst als Mensch zur Taufe sich gewendet.
Kein Feind ersteht, der Gottfrieds Scepter wehret.Als erst Judäa sein; und die gespendetIhm tapfre Hülfe in des Kampfes Hitze,
Zieh'n jetzt bedeckt mit Ruhm zum Heimathssitze.
28 .
„Und als er stand an seines Lebens Neige,
Der tapste, der erlauchte Ungardegen,
Sank hin zum Staube seine morsche Leiche, —
Zum Vater ging der Geist in Licht und Segen.
Ein Sohn in zartem Alter blieb dem Reiche,
Bereit, des Vaters Tugenden zu Pflegen,
Deff Ruhm einst strahlte herrlich um die Krone: —Das Gleiche hoffte man von feinem Sohne.
29 .
„Doch wird uns aus der Vorzeit dunkeln Sagen<Wie sie das graue Alterthum noch kündet,)
Erzählt, daß seine Mutter mochte wagen,
Als sie dem zweiten Gatten sich verbündet,
Des Sohnes Erbschaft schlau zu unterschlagen,Indem mit List sie diesen Vorwand findet:
-Sie woll' als Eigenthum dies Land verwalten,
Das sie vom Vater einst als Braut erhalten».