Dritter
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„Und durch des inner» Glaubens Drang bewogenNoch mehr, als von dem Durst nach äußern Ehren,Zu ihm gar Viele wurden hingezogen,
Um nie zum heimischen Heerd zurückzukehren.
Und weil des Königs Hoffnung sie nicht trogen,Vielmehr stets wußten Ruhm und Sieg zu mehren,So will, da Alle gleichen Dienst erwiesen,
Alfons für Alle gleichen Lohn erkiesen.
25 .
„Mit diesen Helden, die beim König waren,
Kam Heinrich auch, der zweite Sohn geheißenVon Ungarns mächtigem Herrscher, kühn gefahrenGen Portugal mit seinem tapfer« Eisen.
Ob seines Ruhmes bei den KriegerschaarenWollt' ihm Castiliens König Huld erweisen:
Er gab sein Kind Teresa ihm zum Weibe,
Daß er als Graf im neuen Lande bleibe.
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„Als dieser glorreich Siege viel errungenIm Kampfe mit der Sklavin Hagar Sprossen,Und kühn in jene Länder vorgedrungcn,
Von denen rings das Christenreich umschlossen,Hat er, dess' tapferm Arm so viel gelungen,Vom höchsten Gott ein süßes Glück genossen,Indem ein Sohn ihm ward, dem er das LebenZum Ruhm, zur Größe Portugals gegeben.