Die lluliadcn.
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Am Ufer in dem weißen Meeressande
Die Mauren voller Kriegslast steh'n und winken
Die Portugiesen trotzig hin zum Strande,
Wo Schild' und scharfe Waffen drohend blinken.
Nicht duldet mehr solch tapfres Volk die Schande:
Die Erde soll der Falschen Herzblut trinken!
An'S Land springt Zeder eilig, um die EhreSich streitend, hier zuerst zu steh'n als Wehre.
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Wie wenn von blutiger KampfcSbahn ein StreiterDie Dann seines Herzen» mag erblicken,
Und dann den Stier sucht, keck und kühn als ReiterIhn reizend, drängend hart in allen Stücken,
BiS endlich nicht daS grimme Thier kann weiter,
Und mit gesenktem Horn und struppigem RückenRauh brüllend vorstürzt, schäumend wild reißt nieder,Zerschellt, zerfleischt und stampft deS FeindeS Glieder
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So dröhnen plötzlich auS den nahen BootenErgrimmt die schweren, schrecklichen Geschütze:
Die Kugeln senden krachend zu den TodtenDie Feinde, die verzehrt vom wilden Blitze;
Im Blute schwimmen Viele schon, im rothen,
Und es erstarrt zu EiS die KampfeShitze;
Voll Grau'n entflieht der feig verborgne Hause,
Der nun, entdeckt, empfängt die blutige Taufe.