„Dic Bücher, die der Gottmensch uns gegeben,
Nicht Hab' ich hier sie, um sie dir zu zeigen,
Da Das, was uns verschafft ein ewig Leben,
Am besten wvhl dem Geist, dem Herzen eigen.
Ist, das Geschütz zu hören, dein Bestreben,
To mög' es brechen denn sei» düstres Schweigen.
Wobl hoff ich, das? als Freund du's stets wirst schauen,Und nie den Feind in dir bedroht sein Grauen."
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Als dies gesprochen, ward sosort befohlenDen Recken, ihre Rüstung anznlegen;
Und Panzerhemd und Harnisch rasch sic holen,
Lammt Spangen, fein vernietet allerwegen.
Dann Schilde vom Visir bis auf die SohlenIn buntem Schmuck, zum Schutz der tapfern Degen;Musketen, Kugeln, Köcher, Pfeil' und Bogen,
Speer, La»;' und Schwert aus feinstem Stahl gezogen.
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Die Bomben dröhnend in die Lüste steigen,
Die Mörser sprühen, dic Verderben künden rDoch nicht mag Ganra sie so furchtbar zeigen.
Daß sie, dem Blitz Vulcan's gleich, trümmernd zünden,Weil »immer mag ein Held dort Ruhm erreichen,
Wo sich geringre Gegner Vor ihm finden,
Und weil es Schwäche würde offenbaren,
Als Leu zu zeigen sich der Schafe Tckaaren.