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Luis de Lamoe8.
N-id selner Landsleute Lust zu machen. Dies findet sich zumalin der 1 t, Erlog-, die er nach seiner Rückkehr nach Portugal ge.schrieben. Unter dem Namen Uimiano klagt er, daß er, der einruhiges und friedliches Asyl in seinem Vaterlande suchte, nureine Fortsetzung des nämlichen oder noch größeren Unglücks ge-funden, das ihn bisher im Auslande so unermüdet verfolgte.Hier seine Worte:
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I'iulia tu pova mi, guo u rieta lintiu>!sis soee^sÜL e», e msis seAUiskut?6 08 M6U8, guc com xusto t> busesv vinbs.
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(. . . Es sollte sein; manch Jahr sah ich vergehen,
Seit ich, mein Vaterland, von dir mich wandte,
Von Fluren, die mich trauernd Wiedersehen.
Ich hatte hier, eh' ich mich selbst verbannte.
Ein schöner Loos, und sichrer bei den Meinen,
Als ich es suchen ging im fremden Lande.
Doch andre Tage sollten mir erscheinen:
Nur Zwietracht fand ich, rohe, kalte Harte,
Wo Glück und Ruh' ich hoffte zu vereinen.)"
Als unser Dichter (seit Beendigung der Expedition gegen denKönig von Chembeh) nach Goa zurückkam. regierte hier Fran«cisco Barreto, an der Stelle des am 16. Juni 1555 mit Todeabgegangenen Dom Pedro Mascarenhas. Camoes hatte bei dieserGelegenheit einige beißende Verse unter dem Titel „vispni-ritcscla Inllis" (Thorheiten in Indien) und ein gewisses satirischesGedicht in Prosa und Versen geschrieben, worin hochgestellte Per«sonen bespöttelt wurden, welche die Einsetzung des neuen Statt«Halters durch Veranstaltung von Festlichkeiten verherrlichen zumüssen gemeint. Dem Statthalter wurde dcrInhalt der erwähnten