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Die Lusiaden des Louis de Camoes. Verdeutscht von J. Donner
Entstehung
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XLIV
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XI.IV Einleitung.

Nitlis lour kaux rolo iront obsssor I'allo^orie.I.-,ssons-I°s s'»vpl»uilio 6° lour piouso eorour.glgis pour NOU8, baunissons UN6 vaiao toroourikn, siiduloux obröliens, ll'alions poilll llans NOS songos,

Du Nie» rlo rörilö lall'« UN Olea >Io inonsoiiAes."

Und schließlich, in Bezug ans das Gewicht, welches wir seinerKritik im Allgemeinen beizulcgen haben. können wir uns ni-btunparteiischer zeigen, als wenn wir diesen Umstand dem Urtheildesselben M. de Voltaire unterziehen.

In seinem bereits oben angeführtenkssai sur >s poösieöplgus" sagt er (und zwar ganz treffend) bei Betrachtung desStreites des M. de la Motte mit Mad. Dacier über Homer, daßM. de la Motte wegen seiner Unkenntniß der griechischen Sprachenicht die Schönheiten des Dichters, den er tadelte. zu empfindenund wahrzunehmen im Stande gewesen sei; worauf er hinzu-fügt i(lu'on N6 eroio point oonnaitro >68 poLtes pan las lra-(luotions; 06 serait vouloir appoooovoir io eoloris it'un tabloaulians UII6 ostampe. Dos toalluctiovs augmontont los saures ll'uuouvra^o 6 t on ^rilont les boaulös." Somit erklärt sich M. deVoltaire (von dem es gewiß und erwiesen ist. daß er noch we-niger von der portugiesischen Sprache verstand') . alsM. de la Motte von der griechischen, weshalb er. umein Urtheil über Camöes bilden zu können, sich der englischenUeb ersetz» ng der ..stusiaden" von Fanshaw bediente,welche die bei weitem ungenaueste und werthloseste von allenbisher erschienenen ist) selbst als incompetenten Richter in dieserAngelegenheit, und mit seinen eigenen Worten sagt er uns. daßman von seinem Tadel kein Aufhebens machen und den großenCamöes vielmehr im friedlichen Besitz des dritten Platzes lassensolle, den er unter den epischen Dichtern (neben Homer und

. ^" 6 ' M. de Chateaubriand, welcher in seinem ,,<löuic

au cbrisrmnrsme,» II. l'artio, cbap. 4. über die christlichenHeldengedicht- spricht, zeigt, daß er so wenig wie Voltaire dieE die (Ivanisch geschriebene) Araucana von Er-eilt« in der Originalsprache zu lesen und zn würdigen verstand.

sAnm. d. deutschen Herausgebers.)