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Salze von Zink.
balt. Die "Verbindungen sind meist im Wasser unauflös-lich, werden aber mit dunkler Farbe aufgenommen, wenndie Auflösung ein alkalisches Schwefelsalz im Ueberscbufsenthält»
Kohlenschwefliges Schwefelnickel giebt einetief braunrothe, wenig durchscheinende und in Reflectionschwarze Auflösung. Die Verbindung schlägt sich inner-halb 24 Stunden als ein schwarzes Pulver nieder, woraufdie darüber stehende Flüssigkeit durchsichtig braungelbwird.
Arsenikschwefliges Schwefelnickel fällt als dun-kelbrauner Niederschlag nieder, der aufgesammelt, schwarzist und bei dem Trocknen sich nicht verändert. Wendetman verdünnte Auflösungen an, so fällt es nicht sogleich,sondern die Flüssigkeit erhält sich eine Weile klar, gelb-braun, und diefs findet auf gleiche Weise statt, wenn dasarsenikschweflige Salz, womit er gebildet wird, neutralesoder zwei Drittel arsenikschwefliges ist.
Arsenichtschwefliges Schwefelnickel ist einschwarzer Niederschlag, der nach dem Trocknen dieseFarbe behält und ein schwarzes Pulver giebt; bei der De-stillation verliert er leicht seinen Arsenichtschwefel undhinterläfst gelbes, zusammengesintertes Schwefelnickel.
' Molybdänschwefliges Schwefelnickel schlägtsich mit tief dunkelbrauner, fast schwarzer Farbe nieder,die es bei dem Trocknen behält. Es löst sich mit schwar-zer Farbe im Kaliumsalze auf, fällt aber nach 24 Stundengröfstentheils wieder nieder.
Molybdänüberschwefliges Schwefelnickel isteine dunkelrothe, unauflösliche Verbindung.
XVIII. Salze von Zink.
A. Sauerstoffsalze von Zink.
Die Zinksalze zeichnen sich durch einen höchst unan-genehmen Metallgeschmack aus, der zugleich zusammen-