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2,2 (1826)
Entstehung
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Schwcfelsalzc.

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das sie bei -j-100° verlieren und dabei blaßgelb, un-durchsichtig werden. Das wasserfreie Salz schmilzt nochunter der Rothgliihhitze und zersetzt sich dann langsam.

Cyannickelnatrium wird auf dieselbe Weise mitCyannatrium erhalten. Es bildet gelbe, durchsichtige,schmale, sechsseitige Säulen. Bei -f-100° verliert es seinKrystallwasser und wird gelblichweifs, undurchsichtig. Beiverstärkter Hitze zersetzt es sich leichter als das Kaliumsalz.

Cyannickelammonium krystallisirt in feinen Na-deln, zersetzt sich aber schon bei schwachem Erwärmenin entweichendes Cyanammonium und in zurückbleibendesCyannickel.

Cyannickelbaryum krystallisirt in grofsen, honig-gelben, durchsichtigen Krystallen.

Cyannickelcalcium schiefst in dunkelgelben Kry-stallen an, die in der Wärme ihr Krystallwasser verlie-ren und bei verstärkter Hitze sich zersetzen, ohne zuschmelzen.

Diese Doppelcyanüre des Nickels, welche von Wüh-ler entdeckt wurden, entwickeln, bei Zusatz stärkererSäuren, Cyanwasserstofifsäure, und lassen das Cyannickelfallen. Durch Vermischung ihrer Auflösungen mit ande-ren Metallauflösungen erhält man Niederschläge, welcheDoppelcyanüre von Nickel mit den anderen Metallen sind;so z. B. geben sie mit Eisenchlorür einen weifsen, mit Ei-senchlorid einen röthlichgelben, mit salpetersaurem Queck-silberoxydul einen gelben Niederschlag, welcher letztereaber sogleich schwarz wird, unter Abscheidung von Queck-silber und Auflösung von Cyanquecksilber; mit essigsauremBleioxyd erhält man erst nach einiger Zeit kleine, gelbeKrystalle.

Schwefelcyannickel ist im Wasser auflöslich, übri-gens aber nicht untersucht.

C. Sclnve felsalze v on Nickel.

Schwefelnickel verhält sich zu den elektronegativenSchwefelmetallen in den meisten Fällen wie Schwefelko-