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Neunzehnter Austritt.
Vorige. Auguste. Hernach Jakob.
Auguste lstürzt dem Kanzler zu Füße»). Gnade I Barmherzig-keit, Barmherzigkeit I
tphilipp. Auguste, was machen Sie?
^Kanzler. Was will Sie?
Äugustr. Mein Vater I mein armer Vater I geben Sie mirihn Wiederl Auffahrend.) Da liegt er aus der Wache und istohnmächtig — dem Hohngelächter preisgegeben I — Geben Sieihn uns wieder I
Philipp. Ruhig, Augustei ruhig I
Auguste. Wir wollen ja gleich fort aus der Stadt. — Ichweiß, daß Sie uns nicht leiden können — aber wir wollen gewißgleich fort.
kau; irr. Warum hat er eine obrigkeitliche Person gemiß-handelt!
Philipp. Ich war Zeuge von dem Vorfall — Zeuge, daßman ihn widerrechtlich beschimpfte, daß die Menschheit in ihm zurVerteidigung aufgefordert ward. Ich schwöre Ihnen bei Gott,Drave ward übermenschlich gereizt I
Kanzler. Hinter die Menschheit verkriecht sich jetzt alles.Er konnte sich ja beklagen I
Philipp. Wohl. Er hat gefehlt — untersuchen Sie, strafenSie, schonen Sie nicht. Nur seyn Sie menschlich! nur richtenSic nicht Alles mit Eins zu Grunde-
Auguste. Mein ganzes Glück wird von Ihrem Hause ver-nichtet I Sey's I Nur retten Sie meinen Vater — ich umfasse IhreKniee — seyn Sie wohlthätig — menschlich I Erbarmen Sie Sich I
Kanzler. Es ist nichts zu thuu.
Jffland, lheatra!. Wceke. X.
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