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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
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Neunzehnter Austritt.

Vorige. Auguste. Hernach Jakob.

Auguste lstürzt dem Kanzler zu Füße»). Gnade I Barmherzig-keit, Barmherzigkeit I

tphilipp. Auguste, was machen Sie?

^Kanzler. Was will Sie?

Äugustr. Mein Vater I mein armer Vater I geben Sie mirihn Wiederl Auffahrend.) Da liegt er aus der Wache und istohnmächtig dem Hohngelächter preisgegeben I Geben Sieihn uns wieder I

Philipp. Ruhig, Augustei ruhig I

Auguste. Wir wollen ja gleich fort aus der Stadt. Ichweiß, daß Sie uns nicht leiden können aber wir wollen gewißgleich fort.

kau; irr. Warum hat er eine obrigkeitliche Person gemiß-handelt!

Philipp. Ich war Zeuge von dem Vorfall Zeuge, daßman ihn widerrechtlich beschimpfte, daß die Menschheit in ihm zurVerteidigung aufgefordert ward. Ich schwöre Ihnen bei Gott,Drave ward übermenschlich gereizt I

Kanzler. Hinter die Menschheit verkriecht sich jetzt alles.Er konnte sich ja beklagen I

Philipp. Wohl. Er hat gefehlt untersuchen Sie, strafenSie, schonen Sie nicht. Nur seyn Sie menschlich! nur richtenSic nicht Alles mit Eins zu Grunde-

Auguste. Mein ganzes Glück wird von Ihrem Hause ver-nichtet I Sey's I Nur retten Sie meinen Vater ich umfasse IhreKniee seyn Sie wohlthätig menschlich I Erbarmen Sie Sich I

Kanzler. Es ist nichts zu thuu.

Jffland, lheatra!. Wceke. X.

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