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Stahl. Ja.
Fahritius. (macht ihn auf, und läßt ihn fallen). Eli sehenSie einmal.
Stahl. Heben Sie ihn aus.
Fahritius. Ja. (Ec bläst ihn ab.)
Stahl (nimmt ihn, und das Garn heraus). Ihre Hände I
Fahritius (besteht seine Hände).
Stahl. Halten Sie Ihre Hände her.
Fabritius. Gehorsamst auszuwarten: da sind sie allebeide.
Stahl. Haben Sie niemals einem Frauenzimmer Tarn zumAbwickeln gehalten?
Fahritius. Ach! Ach Gott, nein!
Stahl. Halten Sie Ihre Arme so. (Sie zeigt cs ihm.)
Fahritius (hält die Arme gerade auf, die Ellbogen im spitzenWinkel herab.) So?
Stahl. Meinetwegen. (Sie legt ihm das Garn um die Hände.)Setzen Sie Sich.
Fahritius. Mit dem Garne?
Stahl. Ja.
Fahritius (geht mit dem Garne, einen Stuhl zu holen). MeinGott l (Er betrachtet den Stuhl.) Das geht nicht. (Er steht MamsellStahl an.) Ich kann den Stuhl nicht anfafsen.
Stahl. Warum nicht? Nehmen Sie den Stuhl mit beidenHänden.
Fahritius (faßt ihn an). So?
Stahl. Ja. Bringen Sie den Stuhl da zu mir her.
Fahritius. Ja, jal (Er thut es.) Es geht doch. SehenSie einmal.
Stahl. Setzen Sie Sich.
Fahritius (»ersucht e«). Das geht aber nicht.