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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
Seite
185
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Hosräthiu. Glück zu mein Sohn! und der SegenIhrer Mutter, der Segen einer glücklichen Frau geleite sie!

(Sle umarmt ihn.)

Gchrimerath. Fort! Wir sehen uns wieder!

(Er geht schnell ab.)

Hofräthin. Zur guten Stunde das gebe Gott!

Siebenter Auftritt.

Mamsell Stahl. Hofräthln.

Stahl. Was hat der gewollt, Fran Schwester?

Hofrät hin. Gutes.

Stahl. Warum läuft er denn wie toll? Und ach,denken Sie nur man kann nicht mehr froh werden da habeich die Bella Apropos, haben Sie meinen Azor schon tanzen

sehen? Sehen Sie, der tanzt wie-Ja so, vom Tanzen.

Juliens Heirath hat sich, höre ich, auf einem Ball angesponnen?

Ja die Ballheirathen, die werden nachher auch so-Da

Hüpfen, da springen die Menschen so in den-Springen?

Hm! da habe ich die Bella aus bis Kommode mit ihrem Körbchengesetzt, sie springt heran» schreit, und nun schont sie dasFüßchen. Sehen Sie, so geht es.

Hosräthiu (ui,geduldig). Ach ja!

Stahl. Sie haben die Julie auch verwahrt, wie ich meineBella da geht sie auf den Ball, und Sagen Sie mir doch,wird denn hier noch geschwind getanzt? denn das

Hosräthiu. Ich weiß es nicht. In die Welt komme ichnicht viel mehr.