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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
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Hofräthiu. Alle? wohl

Fall ritins. Daun mich, (Er steht auf) falls ich nach GottesWillen mit Mademoiselle Schwägerin in den heiligen Ehestandhinein treten sollte, wegen zeitlicher Sicherheit, nach Dero Vermöge»,und wie es die Zeit her umgewendet, gewachsen und gediehen ist,in etwas zu befragen.

Hofrät hin. Darüber wird mein Mann Ihnen alle Aus-kunft geben.

Fabritius. Es hat nämlich die Mamsell, als eine vor-sichtige Jungfrau, den christlichen Hausstand nicht mit mir antretenwollen, bis wir ein sicheres Kapital beisammen hättet!, wozu der-malen neun Jahre bestimmt waren, welche nun verflossen find.

Hofräthiu. Darum ist Ihre Liebe so lange unbelohnt ge-blieben.

Fabritius. Unsere Liebe ist vernünftig.

Hofräthiu. Gewiß I So ist ja nun wohl alles im reinen?

Fabritius. Solches zu wissen, warte ich mit einer, jedochgemäßigten, Ungeduld.

Sechster Austritt.

Vorige. Ter Geheimerath kommt heraus, verbeugt sich und gebtdurchs Zimmer Der Hofrath folgt mit Hut und Stock

Hofrath. Abgeschmackte Proposttion!

Fabritius. Mein liedwerthester

Hosralh. So ist mir noch niemand gekommen!Fabritius. Herr Hofrath, ich bin sehr

Hofrath cheftlg, dem Eehetnieraih nachsehend). Daraus wirdnichts, mein Herr!

3ffla »d, theatral Werke X. 10