Fabritius. Erfreut, daß ich die Ehre und —
Hofräthin. Herr Fabritius —
Hofrath. Ihr Diener, Herr Fabritius.
Fabritius. Das Vergnügen habe, Sie gesund und wohlzu sehen.
Hosrath. Was wollen Sie?
Fabritius. Nachdem es Gottes Fügung —
Hosraih. Verfluchte Geschichte!
Fabritius (tritt zurück». Ei um tausend Gottes willen!
Hofrath (stampft mit dem Fuße). Hole ihn der Teufel! Eswird nichts daraus! (Er geht ungestüm fort.)
Fabritius. Ach sehen Sie einmal — der Teufel soll michholen? Ei nun —
Hofrät hin. Sie sehen, mein Mann ist heftig —
Fabritius. Ja, das bin ich aber gar nicht.
Hofräthin. Sein Zorn galt einer andern Sache.
Fabritius. Erlauben Sie, er sagte ja mit deutlichen Worten:hole ihn der Teufel! — Nun ich bin ja außer ihm das einzigeUsseulillum, so vorhanden war.
Hofrälhin. Es galt —
Fabritius. Ihnen, Liebwertheste, konnte es nicht gelten,denn eine so kostbare, von männiglich venerirte Fra», wird dochnicht der Teufel holen sollen! Ich bin so alterirt, — so — alswenn mir ein Faß mit Oel auf offenbarer Landstraße verplatzt wäre.
Hofräthin. Lieber Mann, wer vom Acker und Pflugkommt, ist müde; wer müde ist —
Fabr! ilus. Wer müde ist, Pflegt doch nicht den Teufel zucitiren.
Hofrälhin. Es galt aus mein Wort einem andern, ineinem verdrießlichen Geschäft, und hat nichts zu bedeuten.