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Meinen Gruß. Adieu. lSIe kommt schnell wieder zurück, und setzt sich.)Nun rede der freundlichen Dinge recht viele.
Hosrath. So müssen wir von un« beiden allein reden,liebe Karoline. Ja wahrlich, die andern Menschen sind albern undlangweilig, leben in Unfrieden und ärgern mich.
Hofrät hin. Lassen wir die andern Menschenkinder; unsereWelt istzu Hause.
Hosrath. Ja, Gott weiß es, und Dir bank'ich es herzlich IDu bist gut und freundlich geblieben, und älter bist Du auch nichtgeworden; wenigstens sehe ich nichts davon.
Hosräthl«. Deine Gutheit verjüngt meinen Geist.
Hosrath. Nun — sey gerecht, sag mir, baß ich alles Gutewill; denn ich will es wahrlich doch.
Hofrät hin. Gewiß, mein Freund.
Hosrath. Manchmal treibt der böse Feind sein Spiel, daßIch ein paar Stunden wo anders hingaffe. Aber das ist doch nurmanchmal, ist nur ein Spiel, und das war seit langer Zeit —nicht der Fall. Nicht wahr, Lina? — Nun, Du darfst michimmer ein wenig loben.
Hofräthtn. Nein. — Manche Kinder werden unartiger,wenn man sie gelobt hat. Aber — doch (sie gibt thm dir Hand)danken will ich Dir wohl, daß Du schon ein ganzes Vierteljahr einartiger Mann warst.
Hosrath. Bitte um Vergebung, es ist länger — es ist einhalbes Jahr her.
Hofräthtn. Nein, neinl
Hosrath. Die Geschichte mit der Lorberg, habe ich sienicht —
Hofräthtn. St! st! Laß ruhen die Tobten.
Hosrath. Du bist ein seltenes, liebes, gutes, geduldigesWeib, das ist wahr! Aber wie ich Dich auch liebe! — Sieh —Jfftand, theatrat. Werke. X 9