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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
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v. All len. Dem verliebten Hauptmann muß man vertrauen aber unter tausend Beschwörungen von Stillschweigen derFürst sey schon zweimal bei der Oberhofmeisterin gewesen, um dieBalberg zu sprechen. Witting wird das heiß an Balberg wieder-erzählen; und, es kann nicht fehlen, ehe er untersucht, ob cs wahrist, hat er einen dummen Streich gemacht.

Dritter Auftritt.

vorige. Der Fürst.

Fürst. Herr von Küken

v. Lüleu. Durchlaucht I

Ler adiui (tieft Verbeugung, sie will gehen).

Fürst. Was bat Sie hier gewollt?

Leradini (verbeugend niedergeschlagen). Gnädigster Herr!Fürst izu Schmidt). Was wollte sie?

Schmidt (zuckt langsam die Achseln, tritt zurück),v. Liilru. Da das Fräulein im Schlosse ist, hat ihregnädigste Gebieterin

Fürst. Schon wieder davon? Fort.

Äeradini (geht).

Fürst. SeradinilSera di ui (kommt zurück).

Fürst. Falls Sie doch Nachrichten bringen muß, so sage Sie,daß der mindeste Schritt gegen Fräulein Balberg nicht nur bemerkt daß er bestraft werden sollte.

Zer adiui. Muß ich diese harten Worte

Fürst. Ja. Sie haftet mir für die Hinterbringung.

Zer ad i ui. Ich kann hier nur gehorchen. (Sie geht ab.)