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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
Seite
71
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Schmidt (schlägt sich vor die Stirne). Sie haben Recht.

Zer ad ini. Doch der ganze Valberg ist das wenigste.Aber die Fürstin, die mit dieser vorgeblichen Satisfaktion be-sänftigt ist, ihrem Stolz geschmeichelt steht gibt nach isthierdurch wenigstens etwas besänftigt

Zweiter Austritt.

vorige, v. Külen.

Schmidt lzu v. Kalen). Wir haben selbst unser Spiel verderbt.Zkradint. Und verloren. Andre Karten,v. L »Ic n. Die Balberg ist bei der Oberhofmeisterin I EinGeniestreich I

Sera dilti. Sie will die Fürstin sprechen,v. knien. In Ewigkeit nicht! Das darf nicht sehnScradini (mit Achselzucken). Die Oberhofmcisterin nimmtgottesfiirchtig Partie dafür.

v. knien. Ich will ste schon herum bringen.

Scradini. Aber der Fürst

v. knien. Findet Valbergen sehr übermüthig.

Scradini Gut. Weiter auf dem Wege. Auf alle Fällemuß man ihm nur begreiflich machen, daß jedermann wisseerhabe sein Ehrenwort gegeben, wenn die Valbergnicht hier bleibe, sei ne Gernah lin nie wieder zu sehen."

Schmidt. Sein Wort richtig, damit bringen wir ihndurchs Feuer.

Scradini. Und die Fürstin darf das nur hären, um inEwigkeit nicht nachzugeben.