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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
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Schmidt. Regieren wir dann nicht das Land, so zählenwir dock> das Geld.

Seradini. Vilnius Beschäftigung!

Schmidt. Köstlicher Trost über mißlungene Projektei

Zweiter Auftritt.

vorig«. Hofjuilker v on len.

v. Lülen. Endlich!

Seradini. Was gibt? ?

v. Aulen. Endlich finde ich Sie, liebe Seradini. Wirmüssen einen sehr klugen Weg einschlagen, sonst sind die Valbergeoben ans.

Schmidt. Was?

Seradini. Die Valberge?

n. Lülen. Oben aus, sage ich Ihnen, und dann ist es mituns mit allen, die jetzt etwas gelten, am Ende.

Schmidt. Sie meinen das Fräulein Balberg

v. Lülen. Die Zurückhaltung des Fürsten ist vorbei, dieValberg wird erklärte Herzensdame.

Schmidt. Da« bauert acht Tage.

Zeradiut. Ja, ja! Sie ist zu einfältig.

v. Lülen. Verlassen wir uns darauf nicht. Sie ist mehreinfach als einfältig.

Schmidt. Sie ist ja nie vom Lande weggekommen, erst seiteinem halben Jahre hier

v. Lülen. Ein solches Kind der Natur hat etwas sehr An-ziehendes für einen Fürsten, der überall nur künstliche Uhrwerkeum sich herum sieht.