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Hr. Ward«mm. Ungern sehe ich Dich scheiden — aber —soll ich dem Vater sagen: — Suche Dein Kind nicht? Das kannich nicht.
Felding. Ich habe hier keine Ruhe mehr.
Hr. Aardamm. Gott geleite Dich!
Fel ding. Du fluchst mir nicht?
Hr. Ward am in Kennen wir uns seit heute ?
Fclding. Ich habe Dich um alles gebracht — aber — Duweißt, was ich leide.
Hr. Wardamm. Ich bin versorgt — Du wirst es werden.
Zwölfter Auftritt.
Borige. Madam Wardamm.
Mad. Wardamm. Philipp hat cs mir gelobt, daß erkeine Heftigkeit begehen will, und er hält gewiß Wort. Ich meine,der Vorgang könnte uns nicht beugen, wären wir nur nicht soganz arm.
H r. Wardamm. Das macht keinen Unterschied.
Mad. Wardamm iseufzt), O ja. — Mit dem Gelde,glauben die Menschen, verliert man auch die Ehrliebe.
Feld lug. Ich weiß nicht wovon die Rede ist — aber ichsehe Deinen Mann nachdenkend, und meine, Dn solltest ihm Ruhelasten.
Mad. Wardamm. Könnten wir der Stadt Ueberzeugungvon einigem Vermögen geben — das würde die Meinung überuns sehr verändern.
Hr. Wardamm (ernst). Da wir das aber nun nicht können,warum reden wir davon, in einem Augenblicke, wo wichtigereDinge zu bedenken find?