der Natur werde ich mich stärken — ich werde am frischen Bachewohnen, mein Weib wird mir da« Essen zur Arbeit bringen —meine Tochter wird aus einem Gebüsche singen — ich werde überallunvermuthet jemand von Euch finden — ich werde das höchsteMenschenalter erleben — Weib — Tochter — umarmt mich unddankt Gott, daß er mich zum Gärtner erhoben hat.
Mad. Ward amm. Ja, wir werden glücklich sehn.
Hcuricltr. Glücklicher, als wir jemals waren.
(Sie umarmen ihn.)
Hr. Wardamm. Hast Du keine Blume? Gebt mir eineBlume.
Henriette tgibt ihm eine). Tausende werden uns blühen —
Hr.-Wardamm cstcckt st- an). Da — seht den großen Or-den der Natur. — Ich bin ausgenommen. Gelobt scy Gott undsein treuer Verwalter Radol
LI ad. Wardamm. Aber nun — lieber Monn — ich habegewiß Gott von Herzen gedankt, nun laß uns auch das DekretNachsehen, wie es sich damit verhält — was die Sache trägt —wer cö unterzeichnet hat —
Hr. Wardamm (gibt es ihr). Das ist Weibersache. — Da— nehmt die W be Gottes. — seht — sucht — zählt — sehtnach — ob der Faden gleich — ungleich — dünn — stark oderschwach, das Ganze breit oder schmal ist; ich will im Hofe herumgehen — in die Wo k,n sehen und sagen — deine Rechnung istuubegreislich - aber immerdar groß und gut! (Sle umarmen ihn.)
tHciirictlc. Bleiben Sie —
<Mad. Wardamm. Lieber Mann —
Hr. Wardamm. Laßt mich. — Ich will draußen danken,mit Lachen und Weinen. (Er macht sich Ws und geht ab.)