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Alle (indem Herr Wardamm aufsteht und die Hände faltet).Hülfe I
LoKlor (auf Wardamm deutend, zu den Frauen). Verwalterdes botanischen Gartens vor der Stabt. (Er gibt der Tochter da«Dekret.) Tugend und Unschuld — (Er führt sie einen Schritt gegenden Vater.) reiche den Lohn der Beharrlichkeit. (Er geht schnell fort.)
Hr. Wardamm (will ihm nach). Mensch — Arzt —
/ Retter!
» Mad. Wardamm (will dasselbe). Herr Doktor! (Beide Le-
1 gegnen sich und sie fällt kraftlos in ihres Mannes Arme.)
^ Mann!
»Henriette (eilt nach der Thür). Herr Doktor! (Nach dem
f Fenster). Herr Doktor! (Sie fällt ihrem Vater um den
Hals.) Vater!
(Alle drei sagen und handeln dich in demselben Augenblicke.)
Hr. Wardamm. Laßt ihn — aus dem Elende hat er unsgezogen — sein Blut wallt, Freudenthränen strömen, der Muthdes Erretters ist in seinen Schritten, wir holen ihn nicht ein.Der das in seine °See!e legte. steht zufrieden auf ihn herab —leitet seine Kraft — baß er in diesem Augenblick vielleicht neuesLeben bringt, wo Verzweiflung seiner wartet. Gib ihm — guter Gott,Lebenskraft und Gewalt — bis — bi- er nicht mehr wirken kann.
Henriette (sieht in das Dekret). Hören Sie, lieber Vater —da steht — dreihundert Thaler — Frucht — Wohnung — o Gott I
Mad. Wardamm (fröhlich). Dreihundert Thaler undWohnung —
Hr. Wardamm. Was Thaler — was hundert — wasWohnung? — Gärtner bin ich, Gärtner in Gottes Natur! Daswar der erste Stand des Menschen, es ist mein letzter! — Hörtes doch — Seeger, und alle, die ihre künstliche Nahrungaus tausend Bedürfnissen erpreßen — aus der großen Quelle