Sechster Austritt.
vorige. Doktor Nado.
Doktor. Gott grüße Euch, lieben Leute!
Alle. Willkommen!
H r. W ard am m. Fühlen Sie meinen Puls, lieber Doktor —er geht gut. Sagen Sie das den Weibern von Amts wegen;denn die halten meine Laune für Conoulfion.
Doktor (nimmt seine Hand). Der Plilsschlag eines kraft-vollen Mannes.
Hr. War da mm. Da! Hört Ihr das? (Zu Rado.) Ichhabe Arbeit — ich werde noch mehr bekommen. Die Sachenstehen herrlich.
Doktor. Euch guten Leute trifft mau immer beisammen.
Mad. Wardamm. Wo sollten wir auch hin?
Hr. War damin. Zu Freunden. Hätten wir keine? —Nie hatte ich einen bessern als diesen. Er mied wohl meine be-setzten Tafeln — aber er sitzt stundenlang an meinem leeren Tische.Er lehrte mich Mäßigung — verdünnte mein Blut — stähltemeine Nerven, da ich reich war. Und nun, da ich nicht mehrreich bin — ist er mit jedem Worte zur rechten Zeit ein Strebe-pfeiler gegen den Kieinmuth geworden.
Doktor. Möge das so sehn!
Mad. War dämm. Wohl ist es so.
Hcnricttc. Ist manchmal ein grauer Tag, der Vater hatangefangen die Auzenbraunen sinken zu lassen, und sieht daun Sieaus bas Haus zukommen — gleich geräth er in eine rasche Rich-Zffland, theatrut. Werte VM. 12