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Echeimcralh. Darum bist Du zu Grunde gegangen.
Hr. Ward»mm. Kann seyn.
Gchcimcrath. Ich lebe so gut wie einer, aber ich spekn-lire. — Einmal getrabt — daun Schritt — starker Galopp,dann Schritt, hierauf geruht. Aber Dn — beständig im Galopp
— beständig I Jetzt stnd wir kaput.
Hr. Wardamm. Ja — dabei bleidts.
Gchcimcrath. Was ich thun will, zum Andenken — ist
— die Kleine, Deine Jette, war immer ein Malisch Ding —die will ich nach einiger Zeit allenfalls wohl zu meiner AlbertineGesellschaft nehmen.
Hr. Ward am m. Doch? (Er geht lebhaft umher, sieht de»Wein, hebt da- Glai.)
Gehe! inerath. Nun — ausgetrunken.
Hr. Wardamm (setzt das Gla« ab. schüttet den Wein in dieBoutetlle, auch den aus dem andern Glase, und macht die Boutetlle zu).
Gcheimcrath «spricht indesi). Nun, wenn ich einmal dieJette anfnehme, so verlierst Dn eine Kostgängerin — meine Toch-ter legt auch Fähnchen ab — sie kann sich putzen, wird in derGesellschaft gesehen — gefällt einmal einem, fort ist sie! — Wasmachst Du da?
Hr. Wardamm. Ich will Dir sparen, will das Deinenicht verfressen.
Gchcimcrath. Ach was soll das? — Mitgenommen,eingesteckt.
Hr. Wardamm (sieht ihn mit untergeschlagene» Armen an undschüttelt den Kopf).
Gchcimcrath. Was siehst Du mich an?
Hr Wardamm (lächelt). Bin ich, seit wir uns nichtgesehen haben, klüger geworden — oder warst Du sonst anders?