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Ckhclmerath. Das soll wohl auf Grobheiten hinaus gehen 7H r. Wardam in. Ach nein I aber auf etwas, wobei wir beidezu gleichen Theilen gewinnen — auf Nichtwiedersehen.
G c h eim er at h. In Gottes Namen I Apropos — DeinemHerrn Sohne sage, daß er mir hier wegbleibt.
Hr. Warb am m. Kommt er daher?
Gchkimcrath. O ja zu meiner Tochter. Das ist nichts.Ich habe ganz andere Vuen für sie. Er soll sich bescheiden —
Hr. Wardamm. O Gott ja!
Gehcimcrath. Wenn Du sonll Lust hast — ich kann mirdas denken, wenn man einen guten Tisch gewohnt gewesen ist —wenn Du Dich mit heran setzen willst — so komm nur Dienstags,da ist auch eben weiter niemand da. Ja, wenn auch kein Menschvon uns zn Hause wäre — soll doch Dein Tischchen gedeckt seynund eine Bouteille Champagner darunter —
Hr. Wardamm (greift in die Tasche und zeigt et» paar Sitte»stücke). Das ist alle meine Baarschast! — Aber setze Deinen altenPeter in beul Augenblicke aus dem Dienste vor die Thüre hinaus— so habe ich so viel Respekt für die Erinnerung und so vielGlauben an die Vergeltung des Guten — daß ich, arm wie ichbin, dennoch den Muth habe, auch i h n noch mit zu ernähren. Beider Art zu denken, wer von uns beiden ist der Arme? (Sr geht ab )Eehrimcrath (sieht ihm nach und zuckt die Schultern). Derkein Geld hat, ist der Arme. Das werden mir alle Leute bestä-tigen. Mit solchen Gesinnungen und solchen Reden muß man einLump werden, wenn man auch sonst das Glück hätte, daß die vor-nehmsten Leute täglich zu einem zur Tafel kämen. (Sr schellt.)
Zffland, theatral- Weile. Vitt.
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