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8 (1860) Erinnerung [u.a.] Die Advokaten
Entstehung
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Fcl-ing. Er hat me geschwelgt.

Mad. War-amm. Die Welt sagt es doch

Feld tilg. Die Welt die Welt

Mad. War-amm. Wer kein Geld hat, hängt von der Weltab. Wie oft ist er angeführt

Fcl-ing. Sein ehrliches Herz

Mad. War dämm. Betrogen von Gaunern mit Thränenoder Lächeln aber er hat gegeben, gegeben wie er hatte undich glaube, er gibt noch, da er nichts mehr hat.

Fcl-ing. Es muß aber doch

Mad. War-amm. Und wenn er nur einen Dienst hätte!Aber da hieß es ehedem, als er noch reich war:Ich habe jazu leben; warum soll ich andern einen Platz nehmen, den ichnicht brauche?"

Fcl-ing. Und wahrlich nur deßhalb hat der grund-ehrliche, wackre Mann keinen Dienst gewollt; denn müßig war erbei Gott nie.

Mad. War-amm. O nein! Vor Tage am Schreibtische,bis in die Nacht auf den Füßen, für wen? Für die ganze Welt.Commisfionär für Abgebrannte, Bankerotteurs, Dienstlose; Friedens-stifter in allen Familien, Rathgeber, wo Rath näthig war, unddas alles so emsig, so treu, als wäre alles, wofür er sich ab-mattete und quälte, sein Eigenthum.

Fcl-ing. Nun denn so war er im Dienst der Mensch-heit mehr als einer.

Mad. War-amm. Und was thut die Menschheit jetzt fürihn? Nichts! Er ist Herr Wardamm mit nichts, für nichts, vonnichts, und bleibt es in Ewigkeit.

Feld ing. Das wäre traurig, sehr traurig!

Mad. War-amm. Aergerlich ist es, sehr ärgerlich!