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8 (1860) Erinnerung [u.a.] Die Advokaten
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wollen Sie in der Thai mein Feind seyn, so verantworten Sie es.Was ich auch gegen Sie sagen und thun könnte Sophie hatmein Wort ich werde nichts thun. Sophie ist meine rechtmäßigeBraut.

Hofrath. In Ewigkeit nicht.

Mabem. Leißmanu. Ich bin es, Sie gaben Ihr Wort.

Hosrath. Als er noch unbescholten war.

Friederike. Herr Hosrath

Wernau (heftig). Das geht zu weit.

Llarenbach. Süll Herr, oder ich hole alle bestohlneBrünnigische Erben, diese sollen sprechen und weinen, lallen undfluchen, daß Sie von Gottes und der Ehre wegen so bescholeen dastehen, daß Ihnen der Auch vergehen muß, andere so zu nennen,die in der Bosheit gegen Sie kleine Kinder sind.

Hosrath (heftig>, Willst Du ihn heirathen?

Madem Lei hmanu. Ja.

Hosrath. Ohne Amt, ohne Brod, ohne Ehre?

Mabem. Ücißmaun. Ohne Anu und Brod. Wer nenntihn ohne Ehre?

Hosrath. Ich. Ja, ich

Llarenbach. Donner und Wetter!

Gr Helme ralh. Geduld Vater Entfernen Sie Sich.Ihre Tochter bleibt bei meinem Vater.

Hosrath. So ist sie enterbt.

Made in. Netßmaun. In Gottes Namen.

Hosrath. Ich will ihr zeigen, wer der Mann ist, dem siedie Erbschaft opfert.

Grhelmrrath. Dann werde ich der Welt sagen, wer michso gebildet hat, wessen Werk es ist, wenn ich nicht immer nachden ehrlichen Grundsätzen, die dieser redliche Bürger mir gab,gehandelt habe.