Mabcm. Kcißmann. Lassen Sie Sich das rühren, ver-herrlichen Sie es durch Ihren väterlichen Segen, so haben Sieviel Glückliche gemacht.
Gchetmerath. Ja, Herr Hosrath —
Llarenbach. Nehmen Sie Sich zusammen, und handelnSie gut und geradezu, denn, bei meiner Seele! Sie können nichtanders von hier Weggehen, als herzensgut oder schlecht. Das sageich Ihnen vorher.
Hosrath kzum Geh-lin-rath). Sie haben dem Benninger einMonopoiium verkauft, Herr Geheimcrath —
Llarenbach. Da haben wir es. Das verfluchte Geld IHosrath. Sin hiesiger Bürger ist klagbar gegen Sie auf-getreten.
Llarenbach. Heraus mit dem Sündenpfennig, Hans!Gchcimcrath. Sogleich, und —
Hosrath. Das versteht sich, und —
Llarenbach. Somit ist's aus; denn das kann ich Ihnensagen, er will nicht Gihcimerath bleiben.
Ge hei uierath. Za, Herr Hosrath, ich bitte heule noch ummeine Entlastung.
Hosrath. Gut, gut. Aber die Berautwortung über diebisherige Amtsführung und Gewissenlosigkeit —
-R ab cm. Lrihinaun. Lieber Vater ItGchciincrath. Herr Hosrath I
Llarenbach. Die werden Sie denn doch nicht zu Protokollnehmen wollen?
Hosrath. Nach fernerem Befinden anderer Klagpunkte.Das Abdanken macht nichts ungeschehen. Komm, meine Tochter,wir gehen —
Mabcm. Nctßmanu. Lieber Vater!
Geh cimerath. Sie sind durch Ihr Wort mein Vater,Jfflanv, thcatral. Werke. VIU- 6