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aber feierlich und aus ewig scheide ich von Ihren Planen, Absich-ten und Einwirkungen. Ihre Tochter muß die meinige werden,es koste was eS wolle; wenn ich de» Beifall dieser Seele verdienenwerde, so bin ich reich und glücklich! (Er geht ab.)
Hosrath (steht ihm nach). Hm! Ich hätte es doch gleichmerken sollen, daß der Mensch nicht zu gebrauchen ist, er hat jaDummheit genug sich wirklich zu verlieben! — die Närrin liebtihn auch, sie wird ihm Hoffnung lassen — so ist er unschädlich,wenn er fort kommt. Der Doktor geht schlafen, und der Advokat— Hm! muß auch ruhen — sonst — sonst habe ich keine Ruhemehr! (Sr geht ab.)
Sechster Austritt.
Meister Klarenbach« Hau«.
Meister Klarenbach, Friederike und Gernau räumen denHauSrath au« dem ersten Akt herein.
ülarcubach. Frisch zu, lieben Kinder. Greift an. GottLob, daß wir den modischen Hausrath los sind. Deu Tisch setztwieder da her — So! — Wie bin ich so froh, daß ich die altenFreunde wieder sehe!
Friederike. An dem Tisch werden wir heute Abend rechtsroh essen.
Klare ubach. Da der Hans auch dabei seyn wird. Jawohl.
Gernau. Wenn es ihm mit seiner Aenderung nur Ernst ist.Ich kann eS nicht glauben.