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8 (1860) Erinnerung [u.a.] Die Advokaten
Entstehung
Seite
71
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Hosrath. O nein. Es ist die künftige Erbschaft, meinehemaliger Herr Schwiegersohn.

Geheimer« th. Ich wünsche die edle Tochter ohne alleErbschaft.

Hosrath. Mit Erbschaft, ohne Erbschaft Sie werdenniemals meine Tochter erhalten.

Gchcimcrath. Sie können Sie enterben, wenn sie michgegen Ihr Verbot wählt; aber die Tochter sind Sie mir schuldig,wenn ich, auch enterbt, darum bitte, denn Sie haben sie mirversprochen, und es ist kein Grund vorhanden, sie mir zu ver-sagen.

Hofrath Mt). O ja.

Echctmcrath. Welcher?

Hofrath. Ein andermal.

«ehcimerath. Welcher? Ich verlange ihn zu wissen.Ich verlange es, sage ich Ihnen.

Hosrath. Bald wenn es denn so sehr presstrl jetzthabe ich zu thun.

Crheimcrath. Herr Hosrath, wenn Sophie nicht IhreTochter wäre

Hosrath. Das ist's eben. Gehen Lie, der Papa wartetaus Sie er holt Sie sonst

Gchctmerath. Herr Hosrath I

Hosrath. Und errettet Sie. Ec hat Sie ja heute gerettet.

Sehcimerath. Ja das hat er gcthan, oer Ehrenmann IGott vergelte es ihm.

Hosrath. Vielleicht errettet er Sie noch einmal, vielleichtauch nicht. Judeß bemühen Sie sich nicht mehr hierher. IhrDiener. Herr Geheimerath I

Gcheimerath. Ich entsage Ihrer Theiluahme an meinemSchicksale Ihrem Vermögen, Ihnen und Ihrem Einfluß