Hosrath. O nein. Es ist die künftige Erbschaft, meinehemaliger Herr Schwiegersohn.
Geheimer« th. Ich wünsche die edle Tochter — ohne alleErbschaft.
Hosrath. Mit Erbschaft, ohne Erbschaft — Sie werdenniemals meine Tochter erhalten.
Gchcimcrath. Sie können Sie enterben, wenn sie michgegen Ihr Verbot wählt; aber die Tochter sind Sie mir schuldig,wenn ich, auch enterbt, darum bitte, denn Sie haben sie mirversprochen, und es ist kein Grund vorhanden, sie mir zu ver-sagen.
Hofrath Mt). O ja.
Echctmcrath. Welcher?
Hofrath. Ein andermal.
«ehcimerath. Welcher? Ich verlange ihn zu wissen.Ich verlange es, sage ich Ihnen.
Hosrath. Bald — wenn es denn so sehr presstrl — jetzthabe ich zu thun.
Crheimcrath. Herr Hosrath, wenn Sophie nicht IhreTochter wäre —
Hosrath. Das ist's eben. Gehen Lie, der Papa wartetaus Sie — er holt Sie sonst —
Gchctmerath. Herr Hosrath I
Hosrath. Und errettet Sie. Ec hat Sie ja heute gerettet.
Sehcimerath. Ja das hat er gcthan, oer Ehrenmann IGott vergelte es ihm.
Hosrath. Vielleicht errettet er Sie noch einmal, vielleichtauch nicht. — Judeß bemühen Sie sich nicht mehr hierher. IhrDiener. Herr Geheimerath I
Gcheimerath. Ich entsage Ihrer Theiluahme an meinemSchicksale — Ihrem Vermögen, Ihnen und Ihrem Einfluß —