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Llarrnbach. Keinen Groll, lieber Gernan, was vorbei ist,muß man vergessen.
Gernan. Ich muß doch von hier fort.
Klarcuba ch. Nun — auch wohl nicht. Der Hans wirdnun seine Hand auch einmal für das Gute gebrauchen.
Friederike. Wo er nur bleibt?
Llarrnbach. Er kündigt dem Hofrath den Sündenhan-del ausl
Gernan. Ich hätte gewünscht, das wäre schriftlich ge-schehen.
Llarrnbach. Ich habe darauf bestanden, daß er ihn spre-chen sollte.
Siebenter Austritt
vorige. Mademoiselle Rcigmann.
Llarrnbach. Wen habe ich die Ehre — (Verbeugt sich, allerücken au« einander.)
MadeNI. kcißINann. Ohne Umstände, meine Freunde —Friederike. Es ist die Mamsell Reißmaun, Vater IMade in. Reiß in nun. Ich erwarte Ihren Sohn, der michmit Ihnen näher bekannt machen wird. (Zu Friederiken.) Wirhaben uns schon gesprochen.
Llarrnbach. Mamsell Reißmaun? Sol — (Heftig.) DieTochter von dem Herr — hm — Sie nehmen« nicht übel —Madrm. Lrlßinaun. Was?
Friederike. Vater! laßt cs doch gut seyn —Llarrnbach. Ja, ja. Man spricht nicht gern davon.Sie? Sie sind lieb und Werth bei jedermann. Bei mir auch,