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Hofrath. Sprechen Sie was Sie wollen.
Grheimerath. Mächtig und wunderbar bin ich aus derBetäubung erweckt, darin ich versunken war. Ein schöneres Ge-fühl belebt mich jetzt und es wird mich nicht mehr verlassen.
Hosrath. Adieu! lG-ht.)
Cehcimcralh. Sie müssen mich anhören.
Hosrath. Erzählen Sie dergleichen einem Schüler, einerRomnenlesenn, aber nicht urr.
Gehcimerath. Wir müssen jetzt feflsetzen, was wirkünftig einander sehn »vollen.
Hofrath. Nichts! Da ist es festgesetzt.
Grheimerath. Ich danke Ihnen dafür; denn wahrlich,ich kann nicht mehr von Ihnen abhängen.
Hosrath. Richtig. Denn ich kann Sie nicht gebrauchen.
Cehlimcrath. Ohne die Absicht zu untersuchen, weßhalbSie mich gehoben haben, will ich Ihnen Dank dafür schuldig seyn,daß Sie cS geihan haben.
Hosrath. Es ist der dümmste Streich, den ich in meinemLeben gemacht habe.
Geheim erath. Diese Unart soll mich nicht abschreckeu,
Ihnen aus SohneSpflichren mit Esser meine Dienste anzubieten,um den für Sie verdrießlichen Testamentshanbel beizulege».
Hosrath. Lassen Sie das gut seyn.
Geheimcrath. Nehmen wir es bloß von der politischenschädlichen Seite —
Hosrath. Es ist in der ganzen Sache nichts schädliches,mein kindlicher Herr Gehe^merath, und Ihre Dienste find ganzunnütz.
Gehcimrrath. Sie können meine Abficht nicht ver-
kennen —