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8 (1860) Erinnerung [u.a.] Die Advokaten
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Geheim erat I) (reicht seine Hand hin). Mein Ehrenwort IMade IN. Nkißmanu (nach einer Pause, in der sie ihn zärtlichangesehen, sagt sie festen Tones). Adieu, (und will gehen) mein Freund IGehet mcrath (ohne ihre Hand zu lassen). O Sophie, SophielWas haben Sie gefordert

Modem. Aeißlnailll (nachdem sie ihre Hand sanft los gemacht).Meines Vaterlandes erster Richter darf mir nicht feine Hand mitUnterzeichnetem Waifeuraub darbieten wollen, und konnte er alsRichter sich auch frei gesprochen glauben, so errölhe er als Mensch,mich und den Raub zugleich in sein Hans führen zu sollen. Kannder Mann, den ich und das Volk achten soll, nicht so fühlendann wird das Selbstgefühl mich lehren, wie ich ihn vergesse.

(Sie geht ab.)

Gehcimcralh. Sophie Mädchen Seele, wie ichkeine kenne Du erhebst mich und wirfst mich zu Boden. Duzeigst mir einen Himmel, und rückst dann das Bild wieder fort. "Edles, gutes, grausames Mädchen! Ach ich könnte weinen,wie im Sturme der ersten Liebe! (Wirft sich in einen Sessel.) FrommeThränen könnte ich weinen über das, was ich jetzt bin, was ich jetzt fühle,was die reine Liebe aus mir gemacht hat, und was ich ohne Dich nichtbleiben werde. (Er springt ans.) Sophie, bessreS Wesen, vergiß dasVergangene, fordere von der Zukunft, oder Deine unmögliche Be-dingung begeht einen Mord an mir und Deinem Vater.

(Echt, indem tritt Advokat Wellenberg« ein.)