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8 (1860) Erinnerung [u.a.] Die Advokaten
Entstehung
Seite
16
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Achter Auftritt.

Meister Klarcnbach. Vorige.

Llarrnbach. Geheimerath wäre der Hans geworden?

Friederike. Gernau sagt es.

Gern au. Gestern ist es angekommen.

Llarrnbach. Mir hat er nichts gesagt

Friederike. Heute kommt er gewiß, und

Liareubach. Hat doch damit warten können bis heute.

Friederike. Wer weiß wie er uns hat überraschen wollen? "

Liareubach. Ist auch Bräutigam.

Friederike. Der Bruder?

Liareubach. Das alles erfahre ich von Fremden! Mußteer so werden, weil er mehr ist als ich, oder ist er überhaupt nichtgut? Gott mag es wissen!

Friederike. Er hat viel Arbeit.

Llarrnbach. Ich auch.

Friederike. Kopfarbeit zerstreut mehr als Handarbeit.

Liareubach. Erholt man sich denn nicht dafür, wennman nach dem Herzen thut? oder hat das Herz bei Leuten der Artzuletzt gar nicht mehr Theil an ihrem Verkehr? dann sind siefreilich arme Leute, und es ist mir leid um meinen Sohn, wenner erst herzensarm werden mußte, (er geh«) ehe er thalerreich wer-den konnte. lEr geht ab.)

Neunter Austritt.

Friederike. Gerirau.

Friederike. Geschwind, lieber Gernau, sagen Sie mir,was haben Sie mit dem Bruder?