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Klarcnbach. Geheimerath? — Hm — der verdammteEisenhändler, der —
Friederike. Ran ist er hier der Erste.
Llar endach. Geld nehmen, Rechte verkaufen! (Er gehtauf und ab.) ES ist nicht möglich. Vater und Mutter sind ehr-liche Leute, ist zur Kirche und Schule gehalten, hat nichts Unred-liches von uns gesehen, sein Lebenlang, haben Tag für Tag bisin die Nacht gearbeitet, uns weder Frühstück noch Vesperstunde er-laubt, daß ihm nur alles gegeben, und daß alles auf ihn ge-wendet werden konnte, und sollte nun, da er da oben steht, unddas Vaterland mit regiert, schlechter seyn, als ich einen Lehrjungenaus dem Arbeitsplatz dulden würde? Ei so nimm ihn von derWelt, oder mich, wenn's wahr ist; denn bas überlebe ich nunund in Ewigkeit nicht! (Er geht ab.)
Friederike. Wie begreife ich denn alles das, und waswill er denn?
Siebenter Austritt.
Friederike. Gernau.
Gern an. Guten Morgen, Friederike!
Friederike. Warum so stürmisch? Ist das ein Willkom-men, wenn man zwei Tage sich nicht hat sehen lassen?
Gernau. Mit Ihrem Bruder und mir geht es täglichschlimmer!
Friederike. Warum?
Gern an. Er verlangt von mir, was ich nicht kann, nichtdarf und nicht will!