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Llarenkach. Ich nicht.
Friederike. Er steht es gern, daß er kommt,klare» dach. Ich nicht. Und da ist ja der FörsterGernau, den Du leiden magst, und den ich auch gern habe —Friederike. Nun — seyb Ihr es zufrieden, wenn iches so mach-, daß Ihr und er nichts gegen mich einwendenkönnt?
Llarenkach. Meinetwegen. Nur alles fein gerade ans,daß keine Bücherhistorie daraus wird. (Er fi-ht »ach der Uhr) Umhalb zwölf Uhr bringst Dn mir mein Esten hinaus.
Friederike. Dabei bleibt es. (Sie geht ad.)
Vierter Austritt.
Meister Klarenbach. Hofrath Nci.ßmaiin.
Hofrath. Ei guten Morgen, Mamsellchen, guten Morgen,Herr Borstand; wie leben wir?
Llarenkach. In der Arbeit, Herr Hofrath I
Hosralh. Sie sind also wirklich ex oflieio zum Vormundder armen Brünnigischen Waisen angestellt?
Llarenkach. Vor vier Tagen. Ja.
Hofrath. Ja, ja. Das gibt ein verdrießlich StückchenArbeit. Die armen Kinder, sie dauern mich.
Llarenkach. Mich auch. Und — gerade heraus gesagt— die reiche Erbschaft ihrer alten Tante gehört den Kindernund nicht Ihnen, dem sie wider Recht und Redlichkeit alles ver-macht hat.