208
N a in stein. Wirklich?
Ho fr all) in. Das hätten Sie nicht schon gewußt?kam stein. Vermuthet; gewußt nicht — Ach das liebe natür-liche Mädchen I Nun habe ich nichts mehr zu wünschen.
Hofräthin. Der Onkel hatte zuvor schon seinen Wunschzurückgenommen.
Na in stein. So kostet mein^ Glück niemanden eine trübeStunde.
Ho spät hin. Dennoch.
Namstcin. Wem?
Hosräthin. Ramstein — die Vorsicht prüft Ihre Freund-schaft für meinen Mann.
Namst.ciu. Da Lin ich, mit Seele und Entschluß. O ichliebte ihn von Jugend an —
Hofräthin. Sie sind älter geworden —kam st ein. Mit Listenfeld —
Hofräthin. Erfahrner —
Nam stein. Darum weiß ich, was ich an ihm besitze.Hofräthin. Wollen heirathen?
Namstcin. Ihre Schwester, und will Ihrer uud seinerwürdig bleiben.
Hofräthin. — Würden Sie der Freundschaft ein Opferbringen können, auf Kosten der Liebe?
Nainstein. Ich nehme nie mein Wort zurück — aber ichgebe es mit Bedacht —
Hofräthin. Ich rede nicht zu.
Namstcin. Was heißt hier — auf Kosten meiner Liebe?Verzicht?
Hofräthin. Nein. Verzug.
Nam st ein. Wer verlangt ihn?
Hofräthin, Verlangen — niemand; am wenigsten