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noch käme, er nicht am Esten merken soll, daß man lange ge-wartet hat.
Ramjlei«. Die gute Frau l —
Friedrich. Bedauert sie jemand von uns — gleich lächeltsie — oder erzählt etwas — ja — wenn denn aber so im Er-zählen die Thränen auf den Herd fallen —
Rumste in. Bitte Er sie auf einen Augenblick zu mir hierher.
Friedrich. Sogleich. (Er geht und kommt zurück.) SehenSie mich einmal an.
Ramstcin. Nun?
Friedrich. Ich war sonst kein häßlicher Kerl — aber jetzt— es ist ein Spektakel wie ich aussehe. Warum? Da ist keineOrdnung — keine Ruhe, keine Zeit zur Arbeit, keine Zeit zumEsten, kein Kirchgang — und so fällt der Mensch von Kräften.Will er sich hervorarbeiten — es geht nicht. Er muß kaput gehenund das partoutement I Warum? — Käput gehen muß er l Jadas ist ein Leben — (Geht ad.)
Üamstcin. Ein verderbliches Leben I Und wie helfen?Gut ist Listenfeld, aber ohne Festigkeit. Er kennt die Weltnur aus Büchern, und —
Siebenter Auftritt.
HofrLthin. Kamst ei».
Hofrät hin (ln einer feinen Leinewand-Schürze und braunen Hand-schuhen). Ramstein, es geht Ihnen gut. Meine Schwester batsie herzlich lieb.