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Friedrich. Ob Sie vielleicht — etwa wegen des Gutes —Hosrath. Geht.
Friedrich (geht fort).
Hosrath. Unausstehlich, bei meiner Seele Ikath ücrg <d-r gleich anfangs eln Buch genommen hat, darinzu blättern). Was?
Hosrath. Alles im ganzen Hanse nimmt seit kurzem denermahnenden Ton gegen mich an.
ücrg lwle für sich). Das Buch ist schön gedrückt. Letternund Papier sind —
Hosrath. Wozu das? Ich spreche —ücrg. Ja ja. Gehört habe ich schon, aber antworten willich nicht darauf.
Hosrath. Berg, ich bin unglücklich. Die Verbaltnifse inmeinem Ehestande sind fromm — und gut; allein sie machenweich, muthlos, halten mich ans; sie engen, quälen, bangen undPressen mich matt und elend I
ücrg (l-gt da« Buch weg). Freund, Du wolltest solid werden.
Hosrath. Nun ja —
ücrg. Und wardst deßhalb Ehemann.
Hosrath. Still, still — ich bin ja auch Vater.
Ücrg. Also komplet solid.
Hosrath. Ach ja, ja.
ücrg. Heirathen — kann man, nach meinem Begriff,nnr aus zwei Ursachen: bequemer zu sehn, oder sich zu poussiren.Hosrath. Heirath aus Leidenschaft —
Ücrg. Ist Tollheit.
Hosrath. Aus ruhiger Ueberzeugung, daß —ücrg. Ach, die Ueberzeugungen — wir kennen das. —Nein — man hat nicht gern, daß die Suppe anbrennt, man