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7 (1859) Frauenstand Die Höhen
Entstehung
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Friedrich. Ob Sie vielleicht etwa wegen des GutesHosrath. Geht.

Friedrich (geht fort).

Hosrath. Unausstehlich, bei meiner Seele Ikath ücrg <d-r gleich anfangs eln Buch genommen hat, darinzu blättern). Was?

Hosrath. Alles im ganzen Hanse nimmt seit kurzem denermahnenden Ton gegen mich an.

ücrg lwle für sich). Das Buch ist schön gedrückt. Letternund Papier sind

Hosrath. Wozu das? Ich sprecheücrg. Ja ja. Gehört habe ich schon, aber antworten willich nicht darauf.

Hosrath. Berg, ich bin unglücklich. Die Verbaltnifse inmeinem Ehestande sind fromm und gut; allein sie machenweich, muthlos, halten mich ans; sie engen, quälen, bangen undPressen mich matt und elend I

ücrg (l-gt da« Buch weg). Freund, Du wolltest solid werden.

Hosrath. Nun ja

ücrg. Und wardst deßhalb Ehemann.

Hosrath. Still, still ich bin ja auch Vater.

Ücrg. Also komplet solid.

Hosrath. Ach ja, ja.

ücrg. Heirathen kann man, nach meinem Begriff,nnr aus zwei Ursachen: bequemer zu sehn, oder sich zu poussiren.Hosrath. Heirath aus Leidenschaft

Ücrg. Ist Tollheit.

Hosrath. Aus ruhiger Ueberzeugung, daßücrg. Ach, die Ueberzeugungen wir kennen das.Nein man hat nicht gern, daß die Suppe anbrennt, man