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hält etwas auf ein gut versehenes Ameublement, man liebt einebestimmte Tonversation — nun nimmt man eine Frau. GutISo hast Du es gemacht, und nun sey zufrieden.
Hofrath. Da ich nun aber, eben durch die Gefühle, welchediese Ehe mir geben würde, mich, Weib und Kind zu erheben,auf hohe Stufen von Glück und Ehre zu bringen träumte —
Ücrg. Da träumtest Du.
Hosrath. Nun bin ich erwacht, und sehe das.
Ücrg. Hast Du einen Weg machen wollen — so hättest Dudie Rauning heirathen sollen; die hat Familieneinfluß.
Hosrath. Ich habe sie nicht geliebt.
Ücrg. Ich liebe sie auch nicht, und denke sie doch zu hei-rathen, und sehr glücklich zu sehn.
Hosrath. Wie soll das möglich seyn?
ücrg. So gut als Du und Deine Frau sich herzlich liebenund nicht glücklich flyn können.
Hosrath. Könnte das stille Hausleben mir genügen — keinMensch wäre glücklicher als ich.
Lrrg. Nun so lege Dir eine Perücke zu, schaukle DeinKind und laß Dir genügen.
Hosrath. Und meine Aussichten? Kraft ist in mir — dassagt die Welt —
Ücrg. Und ich fühle es.
Hosrath. Vor mir ist Bahn zu Ehre und hohem Glück.
ücrg. Betritt sie mit Mannseifer, noch geleitet Dich
Jugendgliick.
Hosrath. Wenn ich es will, dann hängen Weib, Kind,Ehestand und Bürgerton sich an mich, und ich bin an den Bodengebannt I Ich bin verhcirathet, ich bin verschenkt, ich bin weg lIn keiner Tochter Leidenschaft kann ich wirken, und in keines