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austragsn. Da sehe ich schon eine zuchthäusliche Correction an-gewiesen.
öiirgcrmeijier (liest). „Steck hat mich, unter uns gesagt,mehr interessirt als geärgert. Ein so uneigennütziger Freund isteine respectable Seltenheit."
Domherr (faltet die Hände). Der Secretär ist respectabel?
Präsidentin. Muß doch fort, er und der Präsident müssendoch fort.
Üiirgcrmeijter (liest). „Um mit guter Art Partie zu neh-men, wollte ich den Mann nur im Hause behalten, sein Eifer solltenicht in der Stadt umher brausen; des Bürgermeister LüderS ab-geschmackter Diensteifer hat daraus eine Arretirung gemacht." —Ach Gott, und der Herr waren doch so freundlich gegen mich —jetzt — bin ich abgeschmackt? da steht es zu lesen — abgeschmackt.
Domherr. Ach nur weiter!
Lürgcrm elfter (liest). „Ich finde mich in meiner Heftig-keit compromitirt durch Sie!"
Domherr. Gerechter Gott! durch mich — durch mich!
Sürgcrm elfter. Ach nur weiter — (liest.) „Es kannnicht so bleiben, ich gebe mir kein Dementi."
Präsidentin. Das hoffe ich auch, Herr Minister.
öiirg er »irisier (lies». „Ich fordere, daß Sie die Sacheauf eine Weise in Ordnung bringen, wobei mein Ansehen erhaltenwird, und das Aufsehen, was meine Reise hierher gemacht hat,und die ersten lebhaften Schritte gegen den Präsidenten, in einpaffendes Verhältniß gebracht werden. Leerseld ist ein kräftigerguter Mann, er muß dem Staate erhalten werden. Lorau."
Domherr (sieht den Brief an). Bloß seines Namens Unter-schrift? (Zeigt ihn der Präsidentin.) Nichts von Vetter — (demBürgermeister LüderS.) Nichts von aufrichtig Ergebnem? Ich bin