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7 (1859) Frauenstand Die Höhen
Entstehung
Seite
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Hkur leite (hat ihr das Salz vorgchaltcn). Sie bewegt sich

Vom Herr. Kommen Sie, Madam

Präsidentin. Ja. (Sie geht, kehrt um, tritt hinter den Stuhlder Fräulein Lehning und sieht von oben nach ihrem Gesicht.)

Domherr (bleibt ohne hlnzusehen auf halbem Wege stehen).

Präsident in. Sie besorgt Thee und alles was sieverlangt. (Sie legt die Hand auf die Stirne der Fräulein Lehning undsagt mit Theilnahmc: Nalkenreusa! Fe vous paräonve, (mit

unwillkürlicher Heftigkeit): msis je 06 lui psrckorme fsmsio!

(Sie geht rasch fort.)

Ächter Äuftritt.

Henriette. Fräulein Lehning.

Fräulein (erschrocken). Was war (Sieht sich um.) Allesfort! Dn hier? Wo ist er?

Henriette. Der Herr Präsident hat mich zu Ihnen geschickt.

Fräulein. Er? (Sic hebt sich freudig, verniag es nicht.) Er?Ach ja es war mir als hätte er etwas davon gesagt abergewiß weiß ich es nicht, o I ich bin wie von einem Traume erwacht.

Henriette. Ich sollte um Sie bleiben nicht von Ihnengehen Sorge für den Engel! sagte er. Er drückte mir dieHand recht fest gab mir diesen Dukaten und mit Thränenin den Augen rief er mir noch nach: Jette! laß sie nicht ausden Augen!

Fräulein (steht auf). Gib mir den Dukaten, ich gebeDir dafür ich habe wenig, nimm was Du willst aber diesenDukaten gib mir!