Hkur leite (hat ihr das Salz vorgchaltcn). Sie bewegt sich —
Vom Herr. Kommen Sie, Madam —
Präsidentin. Ja. (Sie geht, kehrt um, tritt hinter den Stuhlder Fräulein Lehning und sieht von oben nach ihrem Gesicht.)
Domherr (bleibt ohne hlnzusehen auf halbem Wege stehen).
Präsident in. Sie besorgt Thee — und — alles was sieverlangt. (Sie legt die Hand auf die Stirne der Fräulein Lehning undsagt mit Theilnahmc: Nalkenreusa! Fe vous paräonve, (mit
unwillkürlicher Heftigkeit): msis je 06 lui psrckorme fsmsio!
(Sie geht rasch fort.)
Ächter Äuftritt.
Henriette. Fräulein Lehning.
Fräulein (erschrocken). Was war — (Sieht sich um.) Allesfort! — Dn hier? — Wo ist er?
Henriette. Der Herr Präsident hat mich zu Ihnen geschickt.
Fräulein. Er? (Sic hebt sich freudig, verniag es nicht.) Er?Ach ja — es war mir als hätte er etwas davon gesagt — abergewiß weiß ich es nicht, o I ich bin wie von einem Traume erwacht.
Henriette. Ich sollte um Sie bleiben — nicht von Ihnengehen — Sorge für den Engel! sagte er. Er drückte mir dieHand recht fest — gab mir diesen Dukaten — und mit Thränenin den Augen rief er mir noch nach —: Jette! laß sie nicht ausden Augen!
Fräulein (steht auf). Gib mir den Dukaten, — ich gebeDir dafür — ich habe wenig, nimm was Du willst — aber diesenDukaten gib mir!