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Dritter Auftritt.
Fräulein von Lehning. Präsidentin.
Fräulein. Der Schneider Schmidt —
Präsidentin. Ich denke, seine Sache ist abgethan, und erwird hier Bürger und Meister?
Fräulein. Es scheint nicht.
Präsidentin. Ich habe ihn ja bei dem Präsidenten meldenlassen.
Fräulein. Er hat ihn auch gesprrchen.
Präsidentin. Mit einem Wort, er ist ein Modeschneider,und ich verlange ihn hier angestellt I Geschieht das, oder geschiehtdas nicht?
Fräulein. Liebe Frau Präsidentin — wenn es nun derPräsident nicht gewähren kann!
Präsidentin. Was? Diese Kleinigkeit wollte er mirrefiisiren? Das will ich hören. (Geht.)
Fränlcin (nach einer Pause). Sie wirb außer sich gerathen i— Mein Gott - wie wird sie ihn das empfinden lasten. ArmerLeerfeld I
Vierter Auftritt.
Fräulein von Lchning. Sekretär Steck.
Sekretär. Ich habe mein Stunde nicht gut gewählt. DieFrau Präsidentin redet sehr lebhaft —
Fränlcin. Machen Sie doch, daß der Herr Präsident inder Sache mit dem Schneider nachgibt.
Sekretär. Er kann es nicht.