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nichts daran, zu einem solchen Strohpalast ein Kapital ihm zusacrificiren.
kath. Die Liebe scheint ihn ganz entnervt zu haben.
Präsidentin. Er liebt mich nicht. Er hat bloß die Ge-wohnheit zu mir zu kommen.
Kath. Auch ist seine Leidenschaft, wie ich ahne, auf einenandern Gegenstand gerichtet —
Präsidentin (lebhaft). Aus wen?
Kath. Ihre schöne Hausgenvssiu, die Fräulein Lehning,interessirt ihn.
Präsidentin. Posten!
Kath. Ganz gewiß. Sie interessirt ihn mehr als er sichselbst gesteht.
Präsidentin (nachte»kend). Die Lehning? — die arme,stille, zärtliche, unbedeutende Lehning? (Fest.) Nein! — Nun —Adieu Krall!
kath. Sie haben eine neue, herrliche Schöpfung mir auf-gehen lassen.
Ptr ä si d c nt i n. Auf welchen Vertrag ich Freundin seynwill, das habe ich ehrlich vorausgesagt. Wird dieser gehalten — sobin ich die zuverlässigste Freundin von der Welt. Wird er verletzt,so ist auf mich keinen Augenblick mehr zu zählen.
kath. Zählen Sie ewig auf mich als Ihren dankbarstenVerehrer. (Echt ab.)
Präsidentin. Auf seine Beschränktheit kann ich zählen.Er bedarf meiner — deßhalb gehe ich sicherer mit ihm als mitdem Präsidenten.