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Fräulein (erschüttert). Wollen Sie mich aufopfern?
Präsident (entschlossen). Das will ich nicht. — Ich fragenicht weiter.
Fräulein (steht auf). Sie haben Geschäfte — ich entferne mich.
Präsident. Ich achte Ihre Güte und Delikatesse.
Fräulein (verneigt sich).
Präsident. Sie sind nicht glücklich, gute Sophie!
Fräulein (mit Rührung und Freundlichkeit). Ich bin ganzzufrieden.
Präsident. Sie weinen?
Fr uälein. Und doch bin ich in diesem Augenblicke sehrglücklich.
Präsident. Nur in diesem Augenblicke?
Fräulein (mit niedcrgescnktem Blick). Nun — so bald nichtwieder. (Da ihre Empfindung sie überwältigen will, bricht sie schnellab und geht.) Ach — wohl nie wieder!
Präsident (nach einer Pause). Gute, theilnehmende Seele I— Mein Herz führt mich zu dir — die Bedürfnisse meiner Stelleführen mich zu der — die für dürftige Wohlthaten die Tyrannindeiner Jugend und Empfindungen ist! — Warum folge ich nichtmeiner Empfindung?
Neunter Austritt.
Präsident. Franz.
Fran;. Herr Präsident I Es sind noch eine Menge Leutedraußen.
Präsident. Die alle haben wollen? Haben, geben —geben, sonst höre ich nichts I