kein Wörtchen von des Präsidenten erstem Willen mehr darin.Ich kann auch rechnen und schreiben, jetzt lerne ich noch Französisch,wer weiß, was ich nach sechs Jahren dann hier vorstellen werde.
(Geht ab.)
Frau;. Wenn man das alles so mit ansieht, und anhört,kanns nicht ändern, darf nicht viel reden, und meint es doch sogut — so überfällt einem ehrlichen Mann ein Zorn, daß mangeradezu dreinschlagen möchte!
Fünfter.Auftritt.
Franz. Sekretär Steck.
Sekretär. Grüß Dich Gott, Franzi
Frau;. Sieh da, Herr Steck I Wollen Sie auch dem Herrngratuliren?
Sekretär. Ich möchte wohl — aber — seine Lage verdientkeinen Glückwunsch. Sie wird von Tage zu Tage bedenklicher.
Franz. Der Jammer der Armen und der große Ton derFrau Präsidentin verschlingen das Seinige. Am Ende wird ihmder Herr Rath von Krall die Präsidentin doch noch vor der Nasewegschnappen.
Sekretär. Immerhin I — da ist das hübsche wackere Fräu-lein von Lehning
Frau;. Die wäre eine Frau für unfern Herrn! AchGott —
Sekretär. Ja wohl. Das arme Mädchen ist von ihrem