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aus. Ich wäre selbst da gewesen, hätte aber um alles in derWelt der Arbeit keinen köstlichen Augenblick rauben wollen.
Heinrich. Ei der Herr Präsident ist oben bei der FrauPräsidentin.
kath. So?
Heinrich Ich melde Sie.
Kath. In keinem Fall. Adieu, lieben Kinder, auf Wieder-sehen. Die Frau schicke ich her. (Echt ab.)
Vierter Austritt.
Vorige ohne den Rath.
Franz. Der schickt immer Bettler. Supplikanten undLeute, die ihm alles von der Seele abzwacken! Gott weiß, wiesie den guten Herrn verwickeln. Und Er? Er mischt sich inalles.
Heinrich. Für was diente mau denn bei so einem Herrn,als klüger zu werden. Es regiert alles mit, die Präsidentin, der
Sekretär, der Rath, der Herr Franz — Heinrich mag auch
regieren!
Franz. Mensch! Woher hat Er die lästerlichen Reden? daßdie Stadt so einfältiges Zeug spricht, weiß ich wohl; aber wir
können es doch besser wissen und sehen, daß der Herr oft bis in
die Nacht arbeitet —
Heinrich. Das thut er. Kommt er aber mit seinen Aktenzur Präsidentin, die nimmt ab, setzt zu, der Herr Sekretär Stecksichtet wieder, beim Auskleiden bringen Sie auch etwas davon oderdazu — ach — wenn die Resolutionen aus der Kanzlei kommen, ist