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3,1 (1827)
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"Wirkung der Blätter auf die Luft.

Vinco, pervinca, wovon jeder 2 Decimeter Höhe hatte,Und die alle zusammen einen Raum von 10 Cub. Deci-meter einnalunen, Ihre Winzeln waren in ein besonde-res Gefäfs gesetzt, welches 15 Cub. Centimeter Wasserenthielt. Dieser Apparat wurde 6 Tage hinter einanderdem unmittelbaren Einflufs der Sonnenstrahlen von 5 bis11 Uhr Morgens ausgesetzt. Am 7. Tage wurden diePflanzen herausgenommen, die keine sichtbare Verände-rung erlitten hatten. Das Volum der Luft war unverän-dert, so viel man bei Anwendung einer Glasglocke beur-theilen kann, welche 13 Centimeter Durchmesser hat undworin daher eine Veränderung, welche unter 20 Cub. Cen-timeter geht, schwer zu bemerken ist; aber gröfser kannder Fehler wenigstens nicht sein. Kalkwasser zeigte keineSpur mein- von Kohlensäure in dieser Luft an, und dasEudiometer bestimmte den Sauerstoffgehalt zu24iProc.«

„Neben dem eben beschriebenen Apparat stand einanderer, ganz gleich beschaffener, der eben so viel Stöckeeinschlofs, worin aber die Luft nicht mit Kohlensäurevermischt war. Als diese Luft nach Verlauf derselbenZeit geprüft winde, fand sie sich hinsichtlich der Rein-heit lind des Volums nicht im Mindesten verändert.«

„Aus dem, was ich über die Zusammensetzung derkünstlichen Atmosphäre angeführt habe, geht hervor, dafssie vor Anfang des Versuchs enthielt:

4199 Cub, Centimeter Stickgas1116 — — Sauerstoffgas

431 — — Kohlensäuregas

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aber nachdem sie die Pflanzen verändert hatten:

4338 Cub. Centimeter Stickgas

1408 — — Sauerstoffgas

0 — — Kohlensäuregas

5746

„Die eingesetzten Stöcke hatten folglich 431 Cub.Centimeter Kohlensäuregas fortgenommen. Hätten sie dar-aus allen Sauerstoff entbunden, so würde das Volum desKohlensäuregases von einem gleichen Volum Sauerstoff-