todten und lebenden Natur.
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Dieses Etwas, welches wir Lebenskraft nennen, liegtgänzlich außerhalb den unorganischen Elementen, und istnicht eine ihrer ursprünglichen Eigenschaften, wie Schwere,Undurchdringlichkeit, elektrische Polarität u, a. in.; aberwas es ist, wie es entsteht und endigt, begreifen wirnicht. Es läfst sich also voraussehen, dafs wenn der Erd-ball mit seinen unorganischen Bestandteilen ohne die le-bende Natur, aber unter übrigens gleichen Umständen dawäre, er immer fortfahren würde, ohne lebende Wesenzu sein. Eine für uns unbegreifliche und der todten NaUir fremde Kraft hat in die unorganische Masse einmaldieses Etwas gebracht, und nicht auf eine solche Weise,als wäre es das Wefk des Zufalles, sondern in einer be-wundernswürdigen Mannigfaltigkeit, und mit der höch-sten Weisheit zu bestimmten Zwecken berechnet, zu einerunaufhörlichen Succession von vergänglichen Individuen,die aus einander entstehen, und wo in einem beständi-gen Wechsel die zerstörte. Organisation des einen zumUnterhalt dem anderen dient. Das Zweckmäfsige inAllem, was zur organischen Natur gehört, und was die Er-zeugnisse eines erhabenen Verstandes auszeichnet, gab demMenschen Veranlassung, bei Vergleichung seiner Berech-nungen zur Erreichung von Endzwecken, mit denen, wel-che er in dem Gebäude der lebenden Natur fand, seinVermögen zu denken und zu berechnen, für ein Abbilddes Wesens zu halten, dem er seinen Ursprung verdankt.Es gehörte indessen mehr als einmal zur eingebildetenTiefe einer kurzsichtigen Philosophie, Alles das Werk desZufalls sein zu lassen, in welchem nur der Theil von denProducten Bestand haben könnte, die zufälligerweise dasVermögen sich zu erhalten und fortzupflanzen bekommenhätten. Aber diese Philosophie sah nicht ein, dafs das,was sie, unter dem Namen Zufall, in der todten Mate-rie annahm, eine physische Umnöglichkeit ist. Alle Wir-kungen entspringen aus dem, was wir Kräfte nennen;diese wiederum (ähnlich dem Willen) streben, ausgeführtoder befriedigt zu werden, um nach der Befriedigung inRuhe zu kommen, die nicht gestört werden kamt, und