beschließt vielleicht langweilig.
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des Grafen Hohenberg wohlbehalten die Residenz verließ,und hätten dadurch den geneigten Leser in Schrecken ver-setzen können, als sei Herr von Fernow vielleicht gefährlichverwundet zurückgeblieben. Da es uns aber nie darum zuthun war, das Interesse auf unnatürliche oder künstlicheArt zu erregen, so sagen wir nur der Wahrheit gemäß,daß als ein paar Kugeln ohne Erfolg gewechselt waren,Baron Rigoll unter vollständiger Zurücknahme seiner belei-digenden Ausdrücke die Hand zur Versöhnung bot.
Es war ein schöner prachtvoller Frühlingsabend, alsder provisorische Chef des Oberstjägermeistcramtes mit demnunmehrigen Legationsrath von Wenden nach dem stattge-habten Rencontre zur Stadt zurückritt. Nicht nur Bäume,Sträucher und Blumen, sondern auch Erde und Luft duf-teten ordentlich vor Wonne unter so klarem schönem Him-mel leben, ruhen und wehen zu können. Vor dem Thoreder Residenz fanden die beiden Reiter eine Equipage, denReisewagen des Barons, der für alle möglichen Fälle dort-hin beordert war; glücklicher Weise aber hatte er keine Ver-wundeten aufzunehmen, weshalb dann nur der Baron Wen-den, bei den: kleinen Wirthshause angekommen, wo derWagen hielt, fröhlich aus dem Sattel sprang, seinem Freundedie Hand reichte, der ihm herzlich dankte, und sich dannvon seinein Bedienten den warmen Mantel umgeben ließ,ehe er in den Wagen stieg.
„Wenn wir Alles vom richtigen Standpunkte betrachten,"