noch so viele« thun, und kann mich doch nicht besinnen, was?Unten au« dem Hause bin ich oben hinaufgegangen — und vonda wieder zurück — ich bin überall gewesen — habe an alles ge-dacht — und fand überall nichts mehr zu thun. Ich zürnte, daßman mir nichts übrig gelassen hatte — weinte vor Freuden, daßmein Sohn und meine Tochter so geliebt find — sah ihnen ent-gegen — wartete, sehnte, bekümmerte mich, und fühlte so in Augst,Hoffnung, Thränen, Sehnsucht und Freude — die Seligkeit, daßich Vater bin!
(Er fällt im Uebermaß der Freude in Ihre Umarmungen.)
Äugust. Kommt I ihnen entgegen!
Ferdinand. Keinen Augenblick müßt Ihr —
(Indem sie gehen, spricht der Notartu» )
Vierter Austritt.
Vorige. NotariuS.
Notar in». Ergebner Diener, Herr Walter.
Walter. Ei. steh da! der Herr Notarius? Willkommen!Notar! ns. Ich danke. Guten Morgen, Ihr Herren! —Gute Freunde, nicht wahr?
Ängust. Wir wissen keine bessern!
Walter. Herzlich willkommen! Aber —
Notar in». Was mich hersührt? — Gleich der AntheilmemeS Herzens aus alter Bekanntschaft, erstens —
Walter. Das ist brav I